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Verordnungen

Das Weinrecht umfasst mehrere Hundert Texte für die Produktion, Fertigung und den Vertrieb der französischen Weine und Spirituosen, darunter einige Dutzend Texte der Europäischen Union für die Basis der Weinbauverordnung, ergänzt durch zahlreiche nationale Texte, die gegebenenfalls abgeändert werden können.

Der Rahmen sämtlicher nationaler Texte und EU-Texte findet seinen Ursprung in der Einrichtung der Gemeinsamen Marktorganisation für Wein (GMO), die durch die Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 des Rates in das EU-Recht aufgenommen wurde. Die politischen Richtungen dieser gemeinsamen Organisation der Märkte sollen es ermöglichen, den Weinmarkt ins Gleichgewicht zu bringen, durch Vermeiden von Verschwendung die Maßnahmen zur Marktintervention abzuschaffen und das Budget zugunsten positiverer und proaktiverer Maßnahmen neu auszurichten, um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Weine zu stärken.

Diese GMO gewährleistet den Umweltschutz in den Weinbauregionen und ermöglicht es ebenfalls, die etablierte traditionelle Qualitätspolitik zu erhalten und die Etikettierungsregeln im Interesse der Hersteller und der Verbraucher zu vereinfachen.

Verordnungen der Kommission über die Anwendungsmodalitäten dieser GMO und französische Vorschriften führen den festgelegten Rahmen genauer aus.

Dort werden die Regeln behandelt, die beispielsweise auf die Klassifizierung des Weins (Bezeichnungen und Kategorien), die für die jeweilige Weinkategorie geltenden spezifischen önologischen Praktiken, die Etikettierung, den Konsum und den Vertrieb des Weins Anwendung finden.

Diese Maßnahmen können auf verschiedenen Ebenen beschrieben werden: sowohl auf europäischer Ebene als auch umgesetzt in nationales Recht oder lediglich auf europäischer Ebene oder lediglich auf nationaler Ebene (wodurch spezifische Besonderheiten in Frankreich zum Ausdruck gebracht werden).

Die wichtigsten Texte zur Regelung eines Weins

EU-Verordnungen

Nationale Verordnungen

  • Erlass vom 26. April 2013: Genehmigung der Einrichtung der telematischen Dienste „Ernteerklärung“, „SV11“, „SV12“, „Lagerbestandserklärung“, „OENO“ und „DOSPROV“, die die automatische Verarbeitung mit der Bezeichnung „nCVI“ bilden
  • Verordnung 2012-655 vom 4. Mai 2012: hinsichtlich der Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit von Weinbauerzeugnissen und bestimmter önologischer Praktiken
  • Verordnung 2010-1327 vom 5. November 2010: hinsichtlich der Modalitäten für die Zulassung von Maklern und für die Zertifizierung von Weinen ohne g.U. oder g.g.A. und mit Rebsorten- oder Jahrgangsangabe

Die wichtigsten Texte zur Regelung der Spirituosen

EU-Verordnungen

Für weitere Auskünfte können Sie die unten stehenden Websites einsehen. Die Texte der Weinverordnungen werden dort sowohl nach Sparte, Thema und Maßnahme und nach Typ dargestellt:

Für EU-Verordnungen: Eurlex.

Für nationale Verordnungen (Frankreich):

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