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Wein zum Dessert: Was passt zu Schokolade, Obst und Eiscreme?

18.11.2015

Das Menü geht seinem Ende zu, die Nachspeise kommt auf den Tisch – und mit ihr oft die Frage nach dem passenden, abschließenden Wein. Während zur Käseplatte gerne noch ein kräftiger Roter gereicht wird, gehen die meisten Weinkenner beim Dessert zu fruchtigen Weiß- oder Süßweinen über. Zu Recht, denn die Bitterstoffe eines Rotweins passen in der Regel nicht zu süßen Speisen. Ausnahme: Dunkle Schokolade! Mit ihrem hohen Kakaoanteil findet sie in kräftigen Rotweinen mit unaufdringlichen Tanninen (z. B. aus dem Languedoc-Roussillon oder Bordeaux) einen ebenbürtigen Partner.

Generell gilt: Je dunkler die Schokolade, desto dunkler der Wein – und: Die Schokolade sollte nicht süßer sein als der dazu gereichte Tropfen. Bei Schokoladentorte und -gebäck ist man daher mit intensiven likörartigen Weinen als Begleitung auf der sicheren Seite. 

Auch zu Süßspeisen mit Obst empfehlen sich Likörweine oder fruchtige, blumige Weißweine (z. B. aus dem Pays d’Oc). Sie vervollkommnen den süßlich-sauren Geschmack der Früchte und runden die Leichtigkeit des Desserts gekonnt ab.

Ähnliches gilt für Nachspeisen aus Eiscreme und Sorbets. Fruchtig, süße, aber auch intensive Weine bieten eine gute Verbindung. Zu festlichen Anlässen setzen Schaumweine und Crémants, etwa aus den Côtes du Jura, als frisches Finale zu Eis und Sorbet dem Menü mit feinem Perlenspiel das sprichwörtliche Sahnehäubchen auf.

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